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12.06.2012, 09:19 Uhr
Calderone ist Kandidat
99% der Mitglieder sprechen sich für Christian Calderone aus
Altkreis Bersenbrück. Mit einem eindeutigen Votum unterstützen die Mitglieder der CDU-Verbände im Wahlkreis 73 Christian Calderone als Landtagskandidaten. Am Dienstagabend bekam er auf der Versammlung im Hotel Hengeholt-Heuer in Bersenbrück 187 der 190 abgegebenen Stimmen und weiß somit 99 Prozent der Partei hinter sich.
Geschafft: Dr. Hans Gerd Pöttering gratulierte im Anschluss der Versammlung zu ihrem klaren Votum. Mit Christian Calderone sei ein erfahrener Politiker aufgestellt worden, der „bei den Menschen“ sei. Foto: Sigrid Schüler-Juckenack
Der 34-jährige Jurist aus Quakenbrück, zugleich Kreisvorsitzender der CDU im Osnabrücker Land, bekommt somit im Wahlkampf die Unterstützung der gesamten Basis in seinem Wahlkreis. Einen Gegenkandidaten hatte es nicht gegeben. Als einen Kandidaten mit Talent, der alle Bevölkerungsgruppen wirkungsvoll in Hannover vertreten könne, hatte Bernward Abing aus Neuenkirchen bei Bramsche Calderone bezeichnet und ihn als Kandidaten vorgeschlagen. Diese Meinung teilen auch die Mitglieder aus dem Landkreis Vechta. Als bodenständig, positiv und sehr authentisch sehen ihn die CDU-Mitglieder aus Damme und Neuenkirchen-Vörden. Dieter Stahl aus Vörden erklärte zu diesem Thema in einem Satz: „Calderone passt für die Region.“ Nach der Wahl war im Saal angesichts des überzeugenden Ergebnisses eine euphorische Aufbruchstimmung zu spüren. Die Versammlung spendete Christian Calderone stehend Applaus. Der bedankte sich bei den Parteifreunden für den Vertrauensvorschuss.

Christian Calderone hatte in seiner Bewerbungsrede ein klares Bekenntnis zum ländlichen Raum abgegeben: „Ich will den kleinen Orten eine Stimme geben.“ Er wolle eine aktive Politik für die Landwirtschaft und für landwirtschaftliche Unternehmen in Familienhand betreiben. Ein wirtschaftsfreundliches Klima, das Unternehmen zur Ansiedlung in der Region ermutige, sowie Investitionen in die Infrastruktur seien ebenfalls seine Themen. Und weiter: Nicht nur die Autobahn, sondern auch die Datenautobahn dürfe keine Lücken haben, so Christian Calderone.

Ein wohnortnah ausgerichtetes Schulsystem, das allen Kindern Chancen eröffne, sowie mehr Sicherheit für die Bürger, was für Calderone auch die ärztliche Versorgung über gut ausgestattete Krankenhäuser umfasst, stehen auch auf der Agenda. Er versprach der Versammlung eine enge Zusammenarbeit und Kommunikation mit den Menschen vor Ort. „Hinsehen, wahrnehmen, zuhören“ möchte er, und dazu die Politik des Landes verständlich kommunizieren. „Der Weg nach Hannover ist kein Spaziergang. Ich brauche Ihre Unterstützung,“ fasste er in einem Appell zusammen.

Versammlungsleiter war Friedhelm Biestmann, der stellvertretender Landrat der Landkreises Vechta. Auch ihn hat die Ansprache Calderones nach eigenen Worten überzeugt. Der kreisübergreifende Wahlkreis 73 habe viele Gemeinsamkeiten, und die Interessen der Menschen könnten nun gemeinsam angegangen werden.
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